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Abschluss-Meeting zur Ergebnispräsentation der Machbarkeitsstudien zur integrierten Abfallwirtschaft in der Kakheti und der Samegrelo-Zemo Svaneti Region, Georgia

Donnerstag 18. Mai 2017

Zur Präsentation der Ergebnisse der Machbarkeitsstudien zur integrierten Abfallwirtschaft in den Regionen Kakheti und Samegrelo-Zemo Svaneti trafen sich bis zu 55 Entscheidungsträger aus den beiden Regionen. Das Treffen wurde am 17. Mai 2017 im Rahmen des Projekts "Integriertes Abfallwirtschaftsprogramm in ausgewählten Regionen in Georgien (Kakheti und Samegelo-Zemo Svaneti)" organisiert.

Das Projekt wird finanziell von der KfW Entwicklungsbank unterstützt und gemeinsam mit der Solid Waste Management Company of Georgia (SWMCG) durchgeführt. Infrastruktur & Umwelt (IU) wurde als Lead Consultant beauftragt Beratungsleistungen für die Entwicklung eines integrierten Abfallwirtschaftskonzepts zu erbringen sowie eine technische, wirtschaftliche, soziale und ökologische Bewertung des Projekts vorzunehmen.

Ziel des obengenannten Projektes ist es die Abfallwirtschaftsbedingungen im Land zu verbessern und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Umsetzung internationaler Standards für die Abfallentsorgung als auch auf Aspekte der Ressourcenrückgewinnung und Abfallverwertung zu legen.

An der Sitzung nahmen der erste stellvertretende Minister für Regionalentwicklung und Infrastruktur - Herr Irakli Matkava, der Direktor der Abteilung für Abfallwirtschaft von Georgien (SWMCG) - Herr Giorgi Shukhoshvili, der Gouverneur der Region Kakheti - Herr Irakli Kadagishvili, der Gouverneur der Region Samegrelo-Zemo Svaneti - Herr Levan Shonia, die Leiter der beteiligten regionalen Gemeinden und Vertreter der Deutschen Entwicklungsbank (KfW) sowie internationaler und nichtstaatlicher Organisationen teil.

Während des Treffens diskutierten die Teilnehmer technische, infrastrukturelle und finanzielle Aspekte des Abfallwirtschaftssystems im Projektgebiet und die Analysen zu den Projektkosten, dem Finanzsystem sowie der erwarteten ökologischen und sozialen Risiken und Vorteile wurden vorgestellt. Die Gouverneure beider Regionen und die Leiter ihrer Gemeinden unterstützten den vorgeschlagenen Ansatz und verpflichteten sich zum Erfolg der Einführung und Umsetzung einer integrierten Abfallwirtschaft (ISWM) in den genannten Regionen beizutragen.

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