AUSBAU DES FLUGHAFENS FRANKFURT/MAIN - Kostenermittlung und Strategieberatung „passiver Schallschutz“
Die Diskussion um die Entwicklung des Flughafens Frankfurt/Main sowie die Ergebnisse des Mediations-verfahrens zeigen, dass die Akzeptanz und Umsetzbarkeit eines Ausbaus nur dann gewährleistet werden kann, wenn es gelingt die Lärmschutzaspekte insgesamt ein sehr hohes Gewicht beizumessen. Neben dem geforderten "Nachtflugverbot" werden dabei Maßnahmen des passiven Schallschutzes erforderlich.
Die Frage der Wirtschaftlichkeit des Ausbaus des Flughafens Frankfurt wird entscheidend von den zu erfüllenden Lärmschutzanforderungen und den damit verbundenen Kosten beeinflusst. Insofern liegt es im vitalen Interesse der Fraport AG rechtzeitig über belastbare Zahlen zu potenziellen Kosten für ein Programm zum baulichen Schallschutz zu verfügen.
INFRASTRUKTUR & UMWELT hat für in unterschiedlichen Verfahrensstadien Kostenschätzungen und –ermittlungen für verschiedene Maßnahmenpakete und Szenarien des baulichen Schallschutzes erarbeitet. ErgebnisseBelastbare Ermittlung und Darstellung  | des räumlichen Umgriffs,
|  | des Umfangs und
|  | der Kosten |
für Schallschutzmaßnahmen für unterschiedliche Bahnvarianten und Schutzziele. 
AnsprechpartnerDipl.-Ing. Hans-Jürgen Gräff
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