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         Montag, 6. September 2010
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AUSBAU DES FLUGHAFENS FRANKFURT/MAIN - Kostenermittlung und Strategieberatung „passiver Schallschutz“


 

Die Diskussion um die Entwicklung des Flughafens Frankfurt/Main sowie die Ergebnisse des Mediations-verfahrens zeigen, dass die Akzeptanz und Umsetzbarkeit eines Ausbaus nur dann gewährleistet werden kann, wenn es gelingt die Lärmschutzaspekte insgesamt ein sehr hohes Gewicht beizumessen. Neben dem geforderten "Nachtflugverbot" werden dabei Maßnahmen des passiven Schallschutzes erforderlich.

 

Die Frage der Wirtschaftlichkeit des Ausbaus des Flughafens Frankfurt wird entscheidend von den zu erfüllenden Lärmschutzanforderungen und den damit verbundenen Kosten beeinflusst. Insofern liegt es im vitalen Interesse der Fraport AG rechtzeitig über belastbare Zahlen zu potenziellen Kosten für ein Programm zum baulichen Schallschutz zu verfügen.

 

INFRASTRUKTUR & UMWELT hat für in unterschiedlichen Verfahrensstadien Kostenschätzungen und –ermittlungen für verschiedene Maßnahmenpakete und Szenarien des baulichen Schallschutzes erarbeitet.

Ergebnisse

Belastbare Ermittlung und Darstellung

des räumlichen Umgriffs,
des Umfangs und
der Kosten

für Schallschutzmaßnahmen für unterschiedliche Bahnvarianten und Schutzziele.


Ansprechpartner

Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Gräff

 

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Unsere Leistungen

Aufbau und laufende Fortschreibung einer Informationsbasis zu Gebäudestrukturen und öffentlichen Einrichtungen
Ermittlung und Darstellung der Kosten für Maßnahmen des baulichen Schallschutzes

Projektdaten

Land:

Deutschland

 

Projektgebiet:

Rhein-Main-Region

 

Auftraggeber:

Fraport AG, Frankfurt Airport Services

 

Bearbeitungszeitraum:

2000-2004