Infrastruktur und Umwelt
IUU
KREATIV DENKEN | FLEXIBEL PLANEN | ZUVERLÄSSIG UMSETZEN

Wirtschaftsfördereinrichtungen in Frankfurt (Oder), Eisenhüttenstadt und Słubice wollen ihre Zusammenarbeit fortsetzen

Kooperationsvereinbarung sieht Fortführung des gemeinsamen Arbeitskreises, gemeinsame Investorenansprache und strategische Abstimmung vereinbart

Auf seiner zehnten Sitzung bestätigte der Arbeitskreis "Networking wirtschaftsfördernder Einrichtungen", dass die Zusammenarbeit wirtschaftsfördernder Einrichtungen der Doppelstadt Frankfurt (Oder) - Słubice und Eisenhüttenstadt auch nach Abschluss des durch das INTERREG-Programm Brandenburg-Polen 2014-2020 geförderten Projektes "Networking wirtschaftsfördernder Einrichtungen" fortgesetzt werden soll.

Unter anderem sollen gemeinsam der Standort vermarktet und der Arbeitskreis als Gesprächsplattform fortgeführt werden sowie auch weiterhin Abstimmungen zur strategischen Ausrichtung stattfinden.

Zwischen 2017 und 2020 arbeiteten das InvestorCenter Frankfurt (Oder), der Hafen Eisenhüttenstadt, die Sonderwirtschaftszone Kostrzyn-Słubice, die Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) sowie die Technische Hochschule Wildau an gemeinsamen Ansiedlungs- und Vermarktungsmodellen und deren gemeinsamer Vermarktung. Ein gemeinsamer Auftritt im November 2019 auf der TransLogistika wurde ein großer Erfolg, die weitere gemeinsame Investorenansprache wurde durch die Corona-Pandemie erschwert. In der Zukunft soll daher stärker auf Online-Formate gesetzt werden. Zudem verspricht man sich von der Ansiedlung der Gigafactory von Tesla in Grünheide bei Berlin eine Stärkung des grenzüberschreitenden Wirtschaftsstandortes.

INFRASTRUKTUR & UMWELT Professor Böhm und Partner hat die Zusammenarbeit der wirtschaftsfördernden Einrichtung als unabhängiger Moderator des Arbeitskreises begleitet.