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Ergebnisse der grenzübergreifenden Pendleranalyse für die Euroregion Pro Europa Viadrina öffentlich vorgestellt

Grenzübergreifende Pendleranalyse zeigt deutliche Zunahme von Grenzpendlern aus Polen auf den Pendlerkorridoren Kostrzyn - Berlin und Słubice / Frankfurt (Oder) - Berlin.

Am 22.02.2018 fand in der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt (Oder) die öffentliche Ergebnispräsentation der „Vergleichenden Analyse der Pendlerverflechtungen und der Arbeitsplatzverteilung in Deutschland und Polen auf dem Gebiet der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA“ statt.

Diese hatten der deutsche und der polnische Trägerverein der Euroregion PRO EUROPA VIADRINA in Zusammenarbeit mit dem Marschallamt der Wojewodschaft Lubuskie und der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree im Rahmen des Modellvorhabens der RaumOrdnung (MORO) „Raumbeobachtung Deutschland und angrenzende Regionen“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragt.

Der Präsentation der Studienergebnissen folgte eine rege Diskussion und Pressekonferenz, an der Vertreter der 4 Projektpartner: Dr. Martin Wilke (Vorsitzende Mittlere Oder e.V. Euroregion PRO EUROPA VIADRINA; Oberbürgermeister Stadt Frankfurt (Oder)); Rainer Schinkel (Stellv. Vorsitzender Mittlere Oder e.V. Euroregion PRO EUROPA VIADRINA ; Beigeordneter Landkreis Märkisch-Oderland), Michael Buhrke (Mitglied des Vorstandes Mittlere Oder e.V. Euroregion PRO EUROPA VIADRINA; Beigeordneter Landkreis Oder-Spree), Maciej Nowicki (Direktor der Abteilung für Regionalentwicklung im Marschallamt der Wojewodschaft Lubuskie), Krzysztof Szydłak (Geschäftsführer, Stowarzyszenie Gmin Polskich Euroregionu „Pro Europa Viadrina”), Steffi Kramer (Regionale Planungsstelle Regionale Planungsgemeinschaft Oderland-Spree) aktiv teilnahmen.

Die Ergebnisse können von den ►Seiten der Euroregion Pro Europa Viadrina heruntergeladen werden.