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„Arbeitshilfe kommunales Starkregenrisikomanagement“: Anleitung für einheitliches Vorgehen in Nordrhein-Westfalen

Starkregenereignisse führten in der Vergangenheit wiederholt zu hohen Schäden in Nordrhein-Westfalen und gefährdeten nicht zuletzt Menschenleben. In Anbetracht der zunehmenden Starkregenproblematik arbeiten viele Kommunen derzeit an Möglichkeiten, die Risiken reduzieren.

Mit der „Arbeitshilfe kommunales Starkregenrisikomanagement“ bietet das Land Nordrhein-Westfalen den Kommunen nun erstmals eine praxisorientierte Hilfestellung sowie Anleitungen für ein einheitliches Vorgehen zur Risikominderung an. Die Arbeitshilfe richtet sich an die kommunalen Fachplaner und Entscheidungsträger und erläutert Vorgehensweisen zur einheitlichen Erstellung von Überflutungsanalysen und Starkregengefahrenkarten, Risikoanalysen sowie Hinweise zur Entwicklung eines Handlungskonzepts zur Reduzierung starkregenbedingter Überflutungsschäden.

Die Arbeitshilfe wurde mit Unterstützung von INFRASTRUKTUR & UMWELT und der Ingenieurgesellschaft Hydrotec durch die Kleingruppe “Starkregen” unter Mitwirkung der Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster sowie dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) erstellt.

Die Arbeitshilfe finden Sie im Internetangebot des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen.